Europäisches Jahr der Jugend – Junge ganz nach oben auf die Agenda

BMin Edtstadler und LT-Präsidentin Khom beim JVP-Europa.Gespräch.

Im Zentrum der Veranstaltungsreihe „Policy Club“ stand unter dem Titel „Europa.Gespräch.“ diesmal ein absolutes Herzensthema der Jungen ÖVP. Dabei wurde in hochkarätiger Runde mit Europaministerin Karoline Edtstadler und Landtagspräsidentin Europasprecherin Manuela Khom konstruktiv-kritisch über die Zukunft Europas und der Europäischen Union diskutiert. Als erste politische Jugendorganisation hat die Junge ÖVP einst den Beitritt zur EU gefordert, mit dem Europa.Gespräch. zeigt sie jährlich ihre ganz klar proeuropäische Haltung und will das Vertrauen junger Menschen in die EU stärken. Im Mittelpunkt der Diskussion standen das europäische Jahr der Jugend, der Angriffskrieg in der Ukraine, die Versorgungssicherheit in Europa sowie eine Welle der Teuerung und viele Themen mehr. „Es freut mich, dass mit dem europäischen Jahr der Jugend, junge Menschen ganz nach oben auf die Agenda kommen und zahlreiche Aktionen und Maßnahmen in diesem Zusammenhang gesetzt werden. Gerade dieser Schwerpunkt gibt den Wünschen, Vorstellungen und auch Kritikpunkten der Jugend eine Bühne“, so Edtstadler.

Khom ging auf die Rolle der Steiermark in der Europäischen Union ebenso ein wie jene der EU im Ukrainekonflikt: „Insbesondere jetzt brauchen wir die EU in ihrer ureigensten Form, als Riesenfriedensprojekt!“ Zudem wurde auch über ein europäisches Miteinander auf Augenhöhe diskutiert. Besonders die Steiermark setzt hier mit dem Westbalkanschwerpunkt konkrete Akzente. Betont wurde auch die große Bedeutung eines gemeinsamen Europas, vor allem für junge Menschen, und dass Demokratie, Frieden und Sicherheit keine Selbstverständlichkeiten sind. Es gilt gemeinsam die Europäische Union weiterzuentwickeln.
Information: Im Zuge des Europäischen Jahres der Jugend vergibt der OeAD Erasmus+ Förderungen für Projekte zu den Themen: Umwelt- und Klimaschutz, digitaler Wandel, Inklusion, Partizipation oder EU Youth Goals. Die Förderung in Höhe von 100 bis 1.000 Euro kann mit einem Online-Formular beantragt werden.

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